Nachlese Gemeindevertretung

Am Dienstag 18.10.2022 fand die erste Gemeindevertretungssitzung nach der Sommerpause statt. Erstmals hatte Vizebürgermeisterin Heidi Schuster-Burda den Vorsitz.

Insgesamt wurden 10 Tagesordnungspunkte behandelt. Besonders Interessante hier kurz zusammengefasst.

Unter „Mitteilungen“ berichtet die Vizebürgermeisterin u.a.:

  • Saskia Schwärzler eröffnet Mitte November ein neues Papeterie & Geschenke Geschäft am Kirchplatz (ehemals s`Lädele) mit dem Namen „andersch bunt“
  • Anita Nagel mietet ab 1.1.2023 die ehemalige Praxis von Dr. Rüdisser und eröffnet nach den Semesterferien dort ihre Arztpraxis
  • Lerncafé zieht im Frühjahr 2023 in das „Hofer-Haus“ neben dem Gemeindeamt
  • In der Rheindeltakonferenz informierte BM Peter Böhler darüber, dass Fussach die Sprengelauflösung der Volksschule beantragt hat. Derzeit besuchen 73 Fussacher Kinder die VS Kirchdorf (=29,4%). Die aktuelle Auslastung der VS Kirchdorf beträgt 70%.
  • Weihnachtsbeleuchtung wird auf Grund von Energiesparmaßnahmen zeitlich deutlich eingegrenzt.
  • Ausschreibung Alte Schule: es gibt 23 Bewerbungen; es wird dazu ein Hearing im Gemeindevorstand geben;
  • Blackout: Das Land Vorarlberg hat eine Broschüre ausarbeitet für den Notfall „Blackout“, die im November an alle Haushalte geht.

Unter TOP 9 sollte über die Vergabe der Fachplanung für eine neue Haustechnik (Heizung) im Pfarrzentrum/WEG Kirchplatz 12  abgestimmt werden. Nach mehreren Fragen auf die keine sicheren Antworten gegeben werden konnten, waren zu viele Faktoren unsicher. Eine Abstimmung wurde von Höchste Zeit & die Grünen, NEOS und FPÖ nicht befürwortet. Nach längerer Diskussion wurde entschieden, dass der Fachausschuss sich damit befassen soll und Antworten auf die offenen Fragen finden soll, bevor die Gemeindevertretung darüber abstimmt.

Unter Allfälliges entbrannte nach einer Frage von Jan Fausek zu einem letzte Woche stattgefundenen Umlaufbeschluss eine heftige Diskussion. Es ging um eine Angebotslegung der Gemeinde bei einem Grundstückskauf. V.a. die Vorgehensweise und die unklare Kommunikation zwischen Vorsitzendem des Finanzausschuss´, Wayne Humpeler (ÖVP) und Gemeindevorstand wurde von allen Oppositionsparteien stark kritisiert.

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